1. Gesetzeswidriger Vertrieb einer englischen Versicherung.

Der englische Lebensversicherer Clerical Medical Investment (CMI) verkaufte seine Policen
auch in Deutschland und Österreich, aber nicht in der Schweiz, wo sie keine Niederlassung
hatte. Ihre Policen waren bei uns behördlich nicht zugelassen, weil die Vertragsbestimmun-
gen teilweise gegen unser Versicherungs- Vertragsgesetz VVG verstießen. Vor allem darf
die Prämie nicht eingefordert werden, bevor der Kunde im Besitz der Police ist. Da kam ein
Bankangestellter auf die Idee, dem Bundesamt für Privatversicherungen BPV ein Schnipp-
chen zu schlagen und eröffnete in Konstanz eine Briefkastenfirma, um Versicherungen darü-
ber abzuwickeln und Vertragsabschlüsse in Deutschland vorzutäuschen. Berater des AWD
waren seine Handlanger und verwickelten ahnungslose Kunden in diese illegalen Geschäfte
mit übertriebenen Gewinnversprechen aus einem damit verbundenen Fonds. Als der AWD
in Reinach geschlossen wurde, landeten einige dieser Berater bei der Ficon, Finanz Con-
sulting AG in Liestal. Wenn sie einen Dummen fanden, schickten sie den Antrag nicht an die
CMI, sondern jenem Agenten in Beinwil, der noch den Stempel seiner Briefkastenfirma in
Konstanz darauf drückte, ohne dass die Kunden von diesen Machenschaften eine Ahnung
hatten und keine Kopie erhielten. Die Berater ließen ihre Kunden auch eine Erklärung unter-
schreiben, wonach sie die Devisenkontrollvorschriften bez. Schwarzgeld und Geldwäscherei
eingehalten hätten. Dieser hektographierte Wisch war aber eine Finte, denn er wies einen
unverständlichen Zweizeiler mit einem leeren Feld auf, mit dem Vermerk Name des Landes.
Wenn der Kunde wissen wollte was das bedeutet, wurde er angelogen und behauptet, dass
er das gar nicht beachten solle, weil das nicht zu diesem Geschäft gehöre. Wenn der Kunde
unterschrieben hatte, trug der Berater hinterher noch das Wort DEUTSCHLAND im leeren
Feld ein, womit bewiesen werden sollte, dass der Abschluss in jenem Land vorgenommen
wurde und der Agent drückte zuletzt auch noch frech seinen Stempel darauf. Mitarbeiter von
Clerical Medical waren darüber im Bilde und leisteten noch Beihilfe für diesen Betrug und
im Archiv vermute ich noch Hunderte solcher manipulierter Formulare wenn möglich noch
mit gefälschten Unterschriften, wovon die Kunden nichts wissen.
       
In meinem Fall war alles noch schlimmer, denn ich wollte gar keine Lebensversicherung ab-
schließen und von einem Fonds wollte ich auch nichts wissen, weshalb ich dazu gezwungen
wurde. Der "Berater" bei der Ficon AG machte mir eine Kassenobligation mit 4% Zins be-
liebt und ließ mich ein Formular für eine Einmaleinlage unterschreiben, das jedoch nur eine
Attrappe war und eine Kopie erhielt ich mit einer Ausrede nicht. Hinter meinem Rücken ließ
er die Attrappe verschwinden und füllte dafür ein gleich aussehendes Formular so aus, dass
eine fondsgebundene Lebensversicherung entstand und fälschte Unterschriften. Als CMI
den getürkten Antrag und die Erklärung betr. Deutschland genehmigt hatte, wies mich der
"Berater" an, jetzt die Einmaleinlage zu überweisen, um von CMI den Vertrag zu erhalten.
Dass ich vertrauensvoll darauf einging, war ein großer Fehler. Als meine 100'000 CHF auf
einer Bank in London eingetroffen waren, erhielt ich keinen Bankvertrag, sondern die Police
für eine fondsgebundene Lebensversicherung mit vorausbezahlter Todesfallsumme. Welch
eine Schweinerei! Diese Police schickte CMI aber nicht mir direkt zu, sondern dem Agen-
ten in Beinwil, damit er noch Gelegenheit hatte, die mir unterschlagenen Vertragsbestim-
mungen mit der Kopie des getürkten Antrages beizulegen. Ein abgekartetes Spiel und ban-
denmäßiger Betrug. Der Agent steckte alles zusammen in einen großen Umschlag mit dem
Logo von Clerical Medical und schickte es mir uneingeschrieben und ohne Angabe des Ab-
senders zu, so dass ich annehmen musste, die Post käme von CMI. Briefmarken hatte es
keine und der Poststempel war unleserlich verwischt worden. Raffiniert bis ins Detail
    
Diese Zusendung war ein Verstoß gegen Art. 3 des Schweizer VVG, denn als Kunde hätte
ich im Besitz aller vertragsrelevanten Angaben sein sollen, bevor ich einzahle. Von dieser
Zahlung hätte ich aber abgesehen, wenn ich den Vertrag gekannt hätte. Andere Kunden
dürften den Antrag für diese Versicherung unterschrieben haben, aber ich als Fachmann
ganz sicher nicht. Darum wurden alle möglichen Tricks angewandt, um mir dieses Verlust-
geschäft unterzujubeln. Als ich den Betrug bemerkte, rief ich den Berater entrüstet an, der
mich mit faulen Ausreden zu überreden versuchte. Nun war ich ohne Beweise machtlos und
wartete ab. Warum ich vom Rechtsweg nicht abweichen konnte, ist ja klar:
Hätte ich auch schon nur mit handfesten Maßnahmen gedroht,
wäre ich als Landrat unangenehm in die Schlagzeilen geraten.
Der Fonds 2000EINS lag schon bei Vertragsbeginn unter dem Ausgabewert und der Zins-
ersatz von CMI sackte von 3% bis auf 0.5% ab. Der kleine Gewinn fiel einer Einrichtungsge-
bühr von 7.5% für Manager- und Vermittlerprovisionen zum Opfer. Als die Niederlassung in
Maastricht geschlossen wurde, kam die Heidelberger Leben zum Zuge. Gleichzeitig wurde
CMI von etwa 30'000 Geschädigten aus Deutschland und Österreich wegen übertriebener
Gewinnversprechen und überrissener Gebühren verklagt. Weil ich wegen dieser hohen For-
derungen den Konkurs von CMI befürchtete und der Kurs des Euro laufend absackte und
somit auch der Wert meines Guthabens, kündigte ich meinen Vertrag Anno 2012. Da erhielt
ich zwar mein restliches Guthaben ausbezahlt, aber erneut mit einem Abzug für eine Markt-
preisanpassung in Höhe von mehreren Tausend Franken. Als ich reklamierte, wurde mir
beschieden, dass ein solches Verbot vom Europäischen Gerichtshof noch ausstehe. Diese
Marktpreisanpassungen wurden aber schon von Gerichten in Deutschland und Österreich
für rechtswidrig und unzumutbar erklärt.
      

2. Kein Schutz vom Rechtschutz.

Als pensionierter Mitarbeiter der AXA Winterthur besitze ich eine Rechtschutzversicherung,
aber in den Allgemeinen Vertragsbestimmungen AVB sind Leistungen bei Streitigkeiten
aufgrund von Finanzgeschäften ausgeschlossen, weshalb ich im Regen stehen gelassen
wurde und mich mit Anwälten, dem Staatsanwalt und Richtern herumschlagen musste, die
von dieser Materie kaum eine Ahnung hatten. Das passt den Finanzbetrügern in den Kram,
weil sich die Kunden kaum noch wehren können, wenn sie die Prozesskosten scheuen und
sich selber nicht auskennen. Was ich als Fachmann dazu sagte und schrieb, wurde von der
Justiz einfach unter den Teppich gekehrt, weil ich nicht recht haben durfte. Und das soll ein
Rechtsstaat sein? Mit dieser korrupten Justiz? Soll sie doch der Teufel holen.
    

3. Kein Versicherungsexperte beigezogen.

Obwohl ich mehrmals verlangte, dass ein eidg. dipl. Versicherungsexperte beigezogen
werden solle, wurde mein Antrag von der Justiz ignoriert und auf eigene Faust weiter ge-
wurstelt. Das Resultat ist ein Justizskandal, bei welchem der Gauner laufen gelassen und
ich vom Opfer zum Täter gemacht wurde. Außer den erlittenen Verlusten und Fr. 25'00 für
Anwaltshonorare, muss ich jetzt noch die Verfahrenskosten übernehmen für diesen mehr-
jährigen Prozess, den diese bornierten und korrupten Baselbieter Justizler provozierten.
     

4. Vom Opfer zum Täter gemacht, bestraft und abgerissen.

Weil der "Berater" bei der Ficon AG an einer von mir gewünschten Obligation kaum
etwas verdient hätte, belog und betrog er mich auf das Übelste und jubelte mir eine
fondsgebundene Lebensversicherung unter. Um dies zu bewerkstelligen, beging
er arglistige Täuschung, Urkundenfälschung und Betrug und fälschte zehn Unter-
schriften. Weil diese nach Meinung eines Beamten des polizeitechnischen Labors
vom Ehepaar H. und S. Mattmüller selber angebracht worden sein sollen, eine Ober-
expertise stur verweigert wurde und der Staatsanwalt die auf diesem Gebiet unwis-
senden Richter mit der Behauptung übertölpelte, dass deren Echtheit amtlich und
wissenschaftlich bewiesen sei, wurde der Betrüger mit einer finanziellen Entschädi-
gung laufen gelassen, während ich wegen Falschanzeige bestraft und auf den er-
littenen Verlusten sitzen gelassen wurde. Zudem soll ich die Verfahrenskosten inkl.
für das beschissene Gutachten bezahlen. Als ehemaliger Landrat und Fraktions-
präsident der Schweizer Demokraten habe ich mich immer für Recht und Ordnung
eingesetzt, aber die heutige Justiz des Kantons Baselland ist eine Katastrophe.
Die Staatsanwaltschaft ist allgemein in Verruf geraten und wird in der Presse als in-
effizient kritisiert. Die Richter werden im Landrat nach Parteibuch und ohne Beweis
ihrer Leistungsfähigkeit diskussionslos gewählt oder bestätigt, weshalb die Hälfte
von ihnen unbrauchbar ist und skandalöse Urteile fällt. Meine Verurteilung ist das
Resultat von Vetternwirtschaft und eines Komplotts. Sauhäfeli - Saudeckeli. 
          

5. Für diesen Justizskandal gibt es eine Erklärung:

Der Geschäftsführer der involvierten Firma Ficon, Finanz Consulting AG war auch
Präsident der FDP Baselland, nominierte Richter und kannte eine Menge einfluss-
reicher Leute bei der Justiz. Jetzt sitzt dieser wortgewandte Schwätzer im Landrat
und ist Kommissionsmitglied, wo er seine Freunde hat. Dann wären noch die An-
wälte zu erwähnen, die von dieser komplexen Materie kaum eine Ahnung hatten
und hohe Vorschüsse verlangten, bevor sie die Unterlagen gesehen hatten.
     

   6. Der Gipfel der Unverschämtheit.

Dann wurde der Betrüger dazu angestiftet, mich wegen Verletzung der Persönlich-
keit zu verklagen und der Richter Peter Brodbeck, nominiert von der FDP, verurteil-
te mich zur Bezahlung von Fr. 2000 an den Kläger plus unverschämten Fr. 7'300 an
seinen Anwalt Reto Gantner in Liestal, ebenfalls Mitglied der FDP. Dann wurde mir
unter Androhung einer Strafe von CHF 10'000 verboten, die Identität des Finanzbe-
trügers in erkennbarer Weise zu veröffentlichen, weil er doch unschuldig sei.
    

7. So gehen Finanzbetrüger vor.

Weil freischaffende Finanzberater über keine bekannten Produkte verfügen, versu-

chen sie einem ein exotisches Schnäppchen anzudrehen das man nicht kennt und

bei welchem man auf ihr Wissen angewiesen ist. Dabei wird das gegenseitige Ver-

trauen beschworen, aber gleichzeitig gelogen und Zeitdruck vorgetäuscht, um den

Kunden zur Unterschrift zu drängen. Kopien werden auf ewig hinausgeschoben

und Unterschriften und Urkunden hemmungslos gefälscht.

    

Im Büro der Ficon AG in Liestal erklärte ich dem redegewandten Berater mit französisch
klingendem Namen was ich wollte und was nicht. Da meinte er, dass man in England mehr
Zins bekäme als in der Schweiz und schwärmte von der Clerical Medical Investment CMI
in London, die 4% Zins zahle und dann (Zitat) "hat Herr Mattmüller in fünf Jahren 20'000
Franken verdient". Danach könne ich mein Kapital weiterhin mit 4% Zins dort liegen lassen
und eine Rente im Kapitalverzehr beziehen, bis mein Konto leer sei. Dabei falle nur eine
Gebühr für die Einrichtung des Kontos von Fr. 1'500 an, was ich mit Murren schluckte. Ich
wusste nicht wo er diese Zahlen her hatte und für solch ein einfaches Bankgeschäft erwar-
tete ich keine separaten Vertragsbestimmungen. Wie sich später herausstellte, war alles
was mir dieser geschniegelte Schwätzer in Anzug und Krawatte vollmundig versprochen
hatte, siehe unten:

8.  Erstunken und erlogen.

CMI machte keine Bankgeschäfte und die 4% Zins waren reine Phantasie. Dafür hatte er
im Sinn, mir eine Lebensversicherung anzuhängen die ihm eine hohe Provision versprach.
Diese war aber mit einem Fonds verbunden der keinen Gewinn mehr abwarf und das ist
Betrug. Ich war zehn Jahre lang bei der "AXA Winterthur" tätig, wo ich immer noch 30% Ra-
batt genieße und für eine Versicherung nicht zu einem ehemaligen AWD-ler gegangen wä-
re. Der "Berater" gaukelte mir ein Bankgeschäft vor, um mir insgeheim eine englische Ver-
sicherung anzuhängen, bei welcher das Kapital für den Todesfall mit der Investition in einen
Pool / Fonds im Voraus bezahlt werden muss. Happige Gebühren redete er klein oder ver-
verschwieg sie ganz. Die versprochene Rente im Kapitalverzehr war eine Lüge und ein
Vertrag für 20 Jahre in der Währung Euro ist für Schweizer Kunden ein großes Risiko, das
ich bestimmt nicht eingegangen wäre. In der Tat verlor ich im Laufe der Jahre allein wegen
Währungsverlusten mit dem Euro gegen 20'000 Schweizer Franken.

    

Ich habe zeitlebens keinen infameren Lügner und Betrüger gesehen, als

diesen herausgeputzten Schwätzer und Angeber bei der Ficon AG in Liestal.

Und ich finde es eine unerhörte Frechheit, mir zu unterstellen, dass ich

als pensionierter Versicherungs- Fachmann einen solchen Unsinn

gleich mehrmals unterschrieben haben soll, inklusive meine Frau,

welche als Fremdsprachige damit nichts zu tun gehabt hatte. Ich

investierte meine Erbschaft und wir leben in Gütertrennung.

     

9. Das Antragsformular von CMI.

Das Antragsformular besteht im Normalfall aus einem Deckblatt mit zwei Durchschlägen
das in Vertragsbestimmungen für eine Lebensversicherung eingeklebt ist. Nachdem der
Kunde unterschrieben hat, sollten ihm die Vertragsbestimmungen mit einer darin verblei-
benden Kopie ausgehändigt werden, damit er zuhause alles in Ruhe studieren kann, bevor
er die Bareinlage überweist. So hätte es sein sollen, aber weil er mich betrügen wollte, un-
ternahm er ein arglistiges Täuschungsmanöver.
   

10. Nur eine Attrappe ausgefüllt.

Wenn ich von einer Obligation sprach, sagte er schnell "eine Einmaleinlage", um mich da-
ran zu gewöhnen. Natürlich war eine Obligation eine Einmaleinlage, aber er hatte im Sinn,
mir ganz etwas anders anzudrehen, wozu es auch eine Einmaleinlage braucht. Folglich be-
nutzte er ein Antragsformular mit dem banalen Titel "Einmalbeitrag" und der Phantasiebe-
zeichnung "Wealthmaster Noble", was so viel heisst wie "nobler Reichtumsmeister", aber
von einer fondsgebundenen Versicherung stand im Titel kein Wort.
       

     Das verwendete Formular war eine Attrappe in Form eines Deckblattes ohne

        Durchschläge und die Vertragsbestimmungen für eine fondsgebundene

                    Lebensversicherung blieben unerwähnt unter Verschluss.

   
Nun muss man sich die weiter unten abgebildeten Formulare einmal näher ansehen. Eine
fertige Schweinerei mit formellen Fehlern und wüsten Streichungen und Überschreibungen,
dass einem der Hut hochgeht, aber der Staatsanwalt und die Richter haben keine Ahnung
davon, wie ein solches Formular ausgefüllt wird oder wollen es nicht wissen. Der Antrag
wurde formell total falsch ausgefüllt und wäre eigentlich gar nicht gültig, aber das interes-
siert bei der Baselbieter Justiz niemanden. Wichtig sind ihnen nur die gefälschten Unter-
schriften, die angeblich wissenschaftlich bewiesen echt sein sollen. Das ist doch der Gipfel
an Dilettantismus und Ignoranz mit widerlicher Rechthaberei eingebildeter Juristen, die von
dieser Materie keine Ahnung haben. Wenn ein Forensiker der Polizei auf einem versudelten
Formular Unterschriften analysiert und dabei keinen Verdacht schöpft, hat er ein Brett vor
dem Kopf oder wurde von außen "beeinflusst". Wesentlich ist doch die Tatsache, dass die
jetzt vorliegenden Formulare mit sage und schreibe zehn zum Teil plump gefälschten Unter-
schriften erst nach Jahren aus dem Archiv von CMI auftauchten. Obwohl sich die Kopie des
Antrages massiv davon unterscheidet, wurde davon abgelenkt und behauptet, dass die Un-
terschriften auf dem versudelten Original echt wären. So stellten sich die damit involvierten
Juristen dümmer als sie sind und hängten mir mit Kostenfolge den Schwarzen Peter an.
          
Die verwendeten Formulare wurden vom Bundesamt für Privatversicherung weder geprüft
noch zugelassen und waren wie alles andere von CMI in der Schweiz illegal. Deutsche und
österreichische Gerichte bezeichneten sie als intransparent und unzulässig. Aber auch das
interessierte die bornierten Baselbieter Justizler einen alten Hut.
Als ich als Antragsteller unterschrieben hatte, gab er mir unter einem zeitaufwändigen Vor-
wand keine Kopie und versprach mir Nachsendung per Post, die mit erneuten Ausreden
und hinhaltenden Lügen nie eintraf. Die Vertragsbestimmungen bekam ich damals nicht zu
Gesicht und ein ehemaliger Vermittler schrieb im Internet, dass ihnen an einem Seminar
eingeschärft worden sei (Zitat):
    

Zeigt den Kunden die Vertragsbestimmungen ja

nicht, denn was dort drin steht, unterschreibt keine Sau.

               

11. Urkundenfälschungen und Betrug.

Wie eingangs beschrieben, sollte auch ich eine Erklärung unterschreiben, dass ich die De-
visenvorschriften eingehalten habe. Der "Berater" verstand es jedoch, mich mit Lügen zur
Unterschrift zu bewegen, obwohl ich einen unverständlichen Zweizeiler mit einem noch lee-
ren Feld nicht durchstreichen durfte. Dort wollte er später noch den Stempel der Ficon hin-
setzen, aber weil er diesen zuerst suchen müsste, fehle ihm die Zeit. Nachdem er mir hoch
und heilig versprochen hatte, diesen Stempel dort noch hinzusetzen, gab ich nach und unter-
schrieb diesen hektographierten Wisch. Damit legte er mich herein, denn jetzt fehlt dieser
Stempel und im zuvor leeren Feld steht DEUTSCHLAND. Dann wurden noch Unterschriften
gefälscht, denn die meinige wurde verschoben, um jener meiner Frau Platz zu machen, die
weder dabei gewesen war noch unterschrieben hatte. Dann bestätigten der Berater und der
Agent noch, dass die obigen Angaben der Wahrheit entsprächen, was Falschbeurkundung
ist, aber das wischte Staatsanwalt Ronny Rickli als reine Alibiübung unter den Tisch.
   

12. Getürkten Antrag ausgefüllt.

Hinterher ließ der Betrüger die unterschriebene Attrappe verschwinden und füllte einen an-
deren Antrag mit Durchschlägen so aus, dass eine fondsgebundene Lebensversicherung
entstand und das ganze Set war hinten in Vertragsbestimmungen eingeklebt, die er mir un-
terschlagen hatte. Dieser Scharlatan machte aber Fehler, denn er trug meine Frau und mich
als Antragsteller ein, obwohl es nur einen Antragsteller geben kann. Bei "Unterschrift der
Antragsteller" würgte er meine Unterschrift unter dem Text hinein und rechts wo vorher die
meinige stand, fälschte er noch jene meiner Frau hinzu, obwohl nur eine einzige vorgesehen
war und setzte noch dilettantisch unsere Vornamen mit Doppelpunkten davor. Dann trug er
uns noch als die versicherten Personen ein, obwohl wir bereits Antragsteller sein sollten und
dort steht "falls mit Antragsteller nicht identisch". So resultierte ein formell total falsch aus-
gefüllter Antrag, der eigentlich gar nicht gültig wäre. Aber damit kam er durch und baselbie-
ter Justizbeamte hatten die unerhörte Frechheit, mir zu unterstellen, diesen Unsinn als Fach-
mann gleich mehrmals unterschrieben zu haben. 
    

13. Bandenmäßiger Betrug.

Der Betrüger gab die Formulare bei der Ficon AG ab, wo beim Antrag am oberen Rand
noch der Stempel und der Provisionscode hingesetzt wurden. Anstatt an die Clerical Me-
dical, gelangten die Formulare an einen Bankangestellten in Beinwil am See, der diese
in der Schweiz nicht zugelassene Versicherung über seine Briefkastenfirma in Konstanz
abwickelte, um einen Vertragsabschluss in Deutschland vorzutäuschen. Er war bei CMI
als Premier Distributor für Deutschland registriert, bearbeitete aber auch die ihm aus der
Schweiz zugeschickten Formulare. Dabei entdeckte er in meinem Fall noch Fehler und
nahm Streichungen und Überschreibungen vor, hinter welche er rote Markierungen setzte,
wo der Kunde die Korrekturen unterschriftlich bestätigen sollte. Diese Korrekturen und
Markierungen machte er aber nur auf dem Original und die Kopie in den Vertragsbestim-
mungen blieb unberührt. Weil ich dieses versudelte Original ohnehin nicht unterschrieben
hätte, fälschte vermutlich der Betrüger in Liestal nochmals sechs Unterschriften von mei-
ner Frau und mir dazu. Im weiteren wurden der Antrag und das Formular "Erklärungen"
mit dem Stempel jener Briefkastenfirma in Konstanz versehen und dann wurden sie nicht
nach London geschickt, sondern an die Niederlassung in Maastricht, wo Mitarbeiter über
diese Machenschaften Bescheid wussten. Die Vertragsbestimmungen mit der eingekleb-
ten Antragskopie blieb beim Agenten für später liegen. Als der Antrag von CMI genehmigt
wurde, teilte mir das der Betrüger aus Liestal per E-mail freudig mit und forderte mich dazu
auf, jetzt die Einmaleinlage an eine Bank in London zu überweisen, um dann den Vertrag
zu erhalten, so wie das auf dem Antrag vorgesehen sei. Diese Anweisung befolgte ich und
wartete auf den Bankvertrag für die versprochene, festverzinsliche Obligation.
     

14. Unerwartet eine Versicherungspolice erhalten.

Nach Wochen erhielt ich per Post einen großen Umschlag mit dem Logo von Clerical
Medical aber ohne Angabe des Absenders. Die Post kam von jenem Agenten, was ich
nicht wissen durfte, jetzt aber beweisen kann. Darin befand sich kein Bankvertrag, son-
dern ein Schreiben von CMI mit Versicherungsscheinen und da wurde mir klar, dass ich
eine Lebensversicherung für 20 Jahre am Halse hatte. Mein ganzes Kapital wurde in An-
teile eines Fonds namens 2000EINS investiert und zu allem hin in Euro. Als ich den Be-
trüger erbost anrief, versuchte er mich mit einfältigen Lügen zu beschwatzen. Das nahm
ich ihm nicht ab und hängte ein. Nach Tagen intensivem Grübeln fand ich auf der einge-
klebten Kopie unter "Wahl des Pools / Fonds"  den Eintrag "2000EINS". Auf Anraten ei-
nes Juristen wartete ich ab, bis ich etwas beweisen könnte, was aber Jahre dauerte.
                

15. Eine gefälschte Unterschrift entdeckt.

Der mit dieser Versicherung gekoppelte Schrottfonds warf keinen Zins mehr ab und der
Ersatz aus den Reserven von CMI wurde von der fünfmal erhobenen Einrichtungsgebühr
praktisch eliminiert, so dass ich drauflegte. Die Rente setzte schon nach vier Jahren ein
und wurde nach einem Jahr mit sog. Marktpreisanpassungen bis zu 25% belastet und
auf Anfrage bei CMI wurde mir mitgeteilt, dass ein Kapitalverzehr in dieser Höhe nicht
möglich sei und meine Bezüge den Marktwert des Pools schädigen würden, was ich mit
Marktpreisanpassungen ausgleichen müsse. Das widerspricht jenem Versicherungs-
schein, auf welchem mir diese Zahlungen bis ins Jahr 2020 garantiert wurden. Dann kam
der Euro gegenüber dem Schweizerfranken unter Druck und ich verlor 20% meines Gut-
habens. Da sah ich rot und machte Kopien der Unterlagen. Da entdeckte ich auf der Ko-
pie unter nur schwer lesbaren Einträgen die Unterschrift meiner Frau, die gar nicht unter-
schrieben hatte. Nun glaubte ich, endlich einen Beweis für den Betrug gefunden zu haben
und ging zu einem Anwalt.

Als erstes eine Seite der noch harmlos aussehenden

Kopie des hinterrücks getürkten Antrages:

     

16. Anwalt eingeschaltet.

Lic. jur. Christian Haidlauf in Reinach bestellte bei CMI die Dokumente, welche Herr und
Frau Mattmüller unterschrieben haben sollen, denn wir wollten die Unterschrift meiner
Frau analysieren lassen. Damals glaubte ich noch an diesen Hokuspokus.

Was dann aus dem Archiv von CMI auftauchte, war direkt umwerfend:

   

17. Ein wüst manipuliertes Original mit acht gefälschten Unterschriften.

Das aufgetauchte Original weist Manipulationen, rote Markierungen und acht zum Teil
plump gefälschte Unterschriften auf und unten prangte noch der Stempel einer mir unbe-
kannten Firma in Konstanz, um einen Abschluss in Deutschland vorzutäuschen.

18. Strafanzeige eingereicht

Wegen der markanten Unterschiede zwischen Kopie und Original erstatteten wir Anzei-
ge gegen den Betrüger und eventualiter gegen Unbekannt wegen Urkundenfälschung und
Betrug, sowie allfälligen weiteren strafbaren Handlungen. Wichtig scheint mir auch die
Tatsache, dass das großformatige und zusammengefaltete Original in drei Teile zerlegt
wurde, um damit handlicher fälschen zu können.

19. Aufhebung des Vertrages bei CMI verlangt.

Aufgrund der festgestellten Unregelmäßigkeiten verlangte mein Anwalt bei CMI, dass
der Vertrag annulliert und meine Verluste plus eine angemessene Verzinsung bezahlt
werden sollen, was von CMI abgelehnt wurde. 

  

Oben: Bei "Angaben zur Person des Antragstellers" sind 2 Personen eingetragen und
männl. und weibl. angekreuzt. Trotz des Vermerks "vom Antragsteller auszufüllen", ist
das die Handschrift des Betrügers. Das Geburtsdatum meiner Frau wurde nachträglich
mit einem andersfarbigen Stift hineingeflickt und dann findet man noch weitere Fehler
und unzulässige Manipulationen. Diese wurden in meiner Abwesenheit verbrochen, aber
in einem Schreiben des Geschäftsleiters der Ficon AG an meinen Anwalt steht: "Herr
Tunichtgut (Synonym) hat Ihren Mandanten sorgfältig beraten". Am Telefon richtete er
mir aber aus (Zitat): "Ich habe dem Tunichtgut gesagt, er solle seinen Seich selber aus-
baden, ich kümmere mich nicht mehr darum." 

       

Unten: Nun folgt der Gipfel der Dummheit. Die schon als Antragsteller eingetragenen
zwei Personen wurden nochmals mit allen persönlichen Daten als die erste und zweite
versicherte Person aufgeführt, trotz des Vermerks "nicht mit Antragsteller identisch",
aber CMI in Maastricht ließ diesen Unsinn gelten, denn Geschäft ist Geschäft.

          

       

Oben: Die Rubrik E. "Wahl des Pools/Fonds" wurde nachträglich noch ausgefüllt, um
mir einen Fonds für 20 Jahre anzuhängen. Weiter unten wurde noch wüst manipuliert
und gesudelt. Anstelle dieser Sauerei hätte ein anderer Antrag sauber und korrekt aus-
gefüllt werden sollen, aber weil ich diesen nicht unterschrieben hätte, wurden noch meh-
rere Unterschriften gefälscht. Jene rechts unten wurde sogar wüst überschrieben.

Unterschrift Antragsteller: Auf der Attrappe stand meine Unterschrift rechts vom Text.
Auf dem getürkten Antrag wurde sie aber unter dem Text hinein gemurkst. Dort wo mei-
ne Unterschrift gestanden hatte, steht jetzt die gefälschte meiner Frau, die weder dabei
war noch unterschrieben hatte. Weil es nur einen Antragsteller geben kann, steht "Unter-
schrift" im Singular und zwei Unterschriften sind falsch. Dann fehlt noch die Initiale S
meiner Frau und vorangestellte Vornamen mit Doppelpunkten sind geradezu lächerlich.
   
Versicherte (falls nicht mit Antragsteller identisch). Dort soll ich angeblich noch in einer
anderen Farbe unterschrieben haben, obwohl ich mit dem Antragsteller identisch bin
und zu allem hin fehlt in meiner Unterschrift das e, was mir selber angelastet wird. Dane-
ben steht hinter einer roten Markierung die gefälschte Unterschrift meiner Frau, obwohl
sie nicht dabei war und nichts unterschrieben hatte. Die meisten Unterschriften kopierte
er aus einem Dossier des AWD, das er mitgenommen hatte. Eine Hausdurchsuchung
wurde bei diesem Ganoven aber nie vorgenommen und in U-Haft war er auch nicht.
    
Unten: Auch das Formular Erklärungen traf ein, mit dem ich die Einhaltung von Devi-
senvorschriften bestätigt hatte. Im damals leeren Feld "Name des Landes" wurde nach-
träglich noch " DEUTSCHLAND" eingetragen und unten der Stempel einer mir unbe-
kannten Firma in Konstanz hingesetzt, wo ich nie gewesen war. Das sind Urkunden-
fälschungen die gegenüber den Behörden und der CMI einen Abschluss in Deutschland
vortäuschen sollten.
      
Für den Staatsanwalt war das alles strafrechtlich irrelevant und eine reine
Alibiübung gewesen, denn er nahm alles für bare Münze, was ihm jener
Lackaffe von der Ficon AG in Anzug und Krawatte vorgelogen hatte.
Ich hingegen soll Betrug begangen haben, weil ich mit meiner Frau
wider besseren Wissens unterschrieben haben soll, weil wir Zitat:
"ums Verrecken zu dieser Versicherung kommen wollten".

        

Die erste Zeile ist vertraglich ungültig, denn dort ist die Rede von "diesem Antrag", ohne
anzugeben was damit gemeint ist, aber der Vertrag mit CMI durfte in der Schweiz nicht
verhandelt werden. StA Rickli schlug sich jedoch auf die Seite des Betrügers und warf
mir vor, tatsachenwidrig unterschrieben zu haben, weil ich (Zitat) "diese Versicherung
ums Verrecken habe abschließen wollen", weshalb ich Betrug begangen hätte, denn die
Unterschriften wären doch beide echt, was der Forensiker vorsichtiger umschrieben hat.
Im letzten Abschnitt bestätigten der Betrüger und der Agent in Beinwil, dass die vorste-
henden Angaben korrekt wären, was Falschbeurkundung ist. Wäre StA Rickli sachlich

und korrekt geblieben, hätte der Vertrag für ungültig erklärt werden müssen. Weil das un-

terlassen wurde, ist der Staat für meine Verluste in die Pflicht zu nehmen.
     
Meine Unterschrift wurde nach links verschoben, um jener meiner Frau Platz zu machen,
die ebenfalls gefälscht wurde (siehe unten) denn die obligate Initiale S fehlt und auf der
Grundlinie hat es im Bereich "mü" noch unnötige Haken die bei keiner anderen Unter-
schrift zu sehen sind und anstatt fünf hat es sechs Abstriche. Das M beginnt mit zwei An-
sätzen und sieht auch sonst komisch aus. Das hatte der Fälscher absichtlich gemacht,
um meine Frau als unbedarfte Thai zu apostrophieren. Wenn der Forensiker behauptet,
dass das eine Unterschrift meiner Frau sei, dann sollte er sich schämen.

Nachfolgend einer der drei Versicherungsscheine, der mir Auszahlungen von 1.970 € bis
zum Jahr 2020 garantiert. Dieser tauchte aber erst bei den Gerichtsakten auf, als ich den
Vertrag schon gekündigt hatte, denn das war eine Kopie des Vermittlers die ich selber
nicht erhalten hatte. Warum wohl? Den Betrag von 1'970 € erhielt ich einige Zeit ausbe-
zahlt, aber dann wurden mir ungefragt "Marktpreisanpassungen" bis zu 25% belastet.

20. Das unmögliche Schriftgutachten.

Anstatt den angezeigten Offizialdelikten nachzugehen, veranlasste die Staatsanwaltschaft
nur ein Gutachten zu den Unterschriften. Dies in einem polizeitechnischen Labor, wo sie
sonst ganz andere Aufgaben haben. Der zuständige Beamte behauptete in seinem sog.
Gutachten, dass vier der Unterschriften wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich von Frau
S. Mattmüller stammen würden und die übrigen wären mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit vom Ehepaar Mattmüller selber angebracht worden. Der spinnt ja.

Wenn ein Forensiker nicht dazu fähig ist, von zehn z.T.

plump gefälschten Unterschriften auch nur eine einzige als

Fälschung zu erkennen, dann möge er doch Bußenzettel verteilen

gehen, wenn er schon bei der Polizei ist und das wenigstens kann.

   
Aber so blöd kann er ja gar nicht sein und wurde m. E. bestochen. Staatsanwalt Rickli
masste sich noch an zu behaupten, dass jetzt amtlich und wissenschaftlich bewiesen sei,
dass die Unterschriften echt wären, obwohl es bei dieser Pseudowissenschaft die Bewer-
tung "echt" gar nicht gibt. Da hat er sich verdächtig in etwas eingemischt, wovon er als
Laie nichts versteht und wozu er auch gar nichts zu sagen hatte.
      

21. Die Einvernahme meiner Frau.

Obwohl meine Frau die Hälfte der gefälschten Unterschriften gemacht haben soll, wurde
sie erst einvernommen, als ich dies ausdrücklich verlangte. In Gegenwart einer Dolmet-
scherin kam bald aus, dass sie von diesem Finanzgeschäft keine Ahnung hatte, weil wir
in Gütertrennung leben und sie nicht dabei gewesen war. StA Rickli behauptete aber stur,
dass sie sich halt nicht mehr daran erinnern könne. Das passt ja zu dem von mir vermute-
ten Komplott voller Lügen und gemeinen Unterstellungen und die Staatsanwaltschaft hat
uns, ganz offen gesagt, erst recht in die Scheißgasse geritten. Meine Frau leidet unter
diesen gemeinen Unterstellungen und meiner Nervenzerrüttung die auch unsere Ehe be-
lastet, bis hin zu Suizidgedanken und Drohungen, dieses Land und mich zu verlassen.
     

22. Unterschlagung von Akten durch die Stawa.

Während meiner Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft gab ich zu Protokoll, was ich
zu wissen glaubte. Weil mich der Betrüger aber hintergangen hatte, wusste ich längst
nicht alles was sich abgespielt hatte, denn das kam alles erst später aus. StA R. Rickli
legte mir noch vier Blätter vor, die ihm der Betrüger nachgereicht hatte und die beweisen
sollten, dass er mich über alles orientiert habe. Er hatte z.B. eine Kurve des bereits ab-
gestürzten Fonds gezeichnet, was ich sogar noch unterschrieben haben soll, meine Frau
hingegen nicht. Einfach lächerlich. Kein Finanzberater würde einem Kunden die Kurve
eines abgestürzten Fonds zeigen und kein erfahrener Kunde würde solch einen Schrott
praktisch unkündbar für 20 Jahre in der Währung Euro kaufen. Auf einem anderen Blatt
war eine tabellenartige Modellrechung zu sehen, welche eine ungefähre Berechnung des
zu erwartenden Gewinns hätte sein sollen. Diese durfte ich ja vorher nie sehen, weil mir
ein fester Zins versprochen wurde. Dann war noch ein viertes Blatt dabei, das gar nicht zu
diesem Geschäft gehörte und noch von 1999 war, als ich beim AWD Fonds kaufte. Davon
wurde meine Unterschrift abgekupfert, denn alle vier glichen einander wie ein Ei dem an-
deren. Jetzt sind diese Blätter einfach verschwunden. Die Unterschriften wurden eindeutig
kopiert und wurden von der Kripo nicht analysiert, um den Betrüger zu begünstigen. Ob-
wohl ich das mehrmals verlangte, weigerten sich die Gerichte stur, diese verschollenen
Beweise mit weiteren gefälschten Unterschriften bei der Stawa einzufordern. Eine Schan-
de und ein Komplott ist das, um den Betrüger und seinen Chef zu begünstigen.
     

23. Aufgetauchte Dokumente die den Betrug beweisen.

Als mein Anwalt Richter wurde, übergab er das Mandat seinem jüngeren Kollegen Adrian
Schmid mit dem ich nicht zufrieden war, denn er vertrödelte Termine bis zum letzten Tag
und schickte mir ständig Rechungen für Aktenstudium. Zum Schluss erhielt ich von ihm
noch einen Stapel Akten, die ich teilweise noch nie gesehen hatte. 

Im Einvernahmeprotokoll konnte ich lesen, was der Betrüger

gegenüber dem Staatsanwalt für Falschaussagen gemacht hatte,

wobei auskam, wie das Antragsformular hätte aussehen sollen und

dass ich mit einer Attrappe ohne Durchschläge arglistig getäuscht wurde.

Er hatte ausgesagt, das Geschäft mit CMI im Büro der Ficon in CH 4410 Liestal mit mir
vorbesprochen und dann bei uns zuhause zum Abschluss gebracht zu haben, wozu ich
meine Frau aus der Küche geholt haben soll. Obwohl er nicht bei uns gewesen war, gab
er doch zu, den Antrag in der Schweiz verhandelt und abgeschlossen zu haben, was er
aus gesetzlichen Gründen nicht durfte. Er zog mich auch persönlich durch den Dreck, in-
dem er behauptete, dass ich beim AWD mehre Prüfungen nicht bestanden und er mir so-
gar Nachhilfestunden erteilt habe. Diesen Massenplauderi, der nicht einmal einen Antrag
richtig ausfüllen kann, habe ich nie um Rat gefragt. Im weiteren wurde klar, was der Agent
in Beinwil am See für eine fiese Rolle gespielt hatte. Die Stawa und das Kantonsgericht
wischten aber alles unter den Tisch, weil sie zu bequem waren, um sich damit zu befassen
oder weil ich ums Verrecken einfach nicht recht bekommen durfte. Wie oben erwähnt, se-
he ich dahinter ein Komplott des Filzes aus Finanz und Politik sowie korrupten Beamten.
           

Ich hatte Strafanzeige gegen den Betrüger und gegen eventualiter

Unbekannt eingereicht. Dies betraf namentlich bekannte juristische

und natürliche Personen im Hintergrund. Trotzdem wurde das Verfahren
gegen alle Beteiligten eingestellt, wobei Vergehen gegen das Versicherungs-

gesetz sowie Urkundenfälschungen und Betrug schnöde ignoriert wurden.

24. Nachuntersuchungen wurden verweigert.

Als die Stawa gegen mich ein Strafverfahren wegen Falschanzeige einleitete, wurde ich
im Mai 2013 erneut einvernommen, aber dieses Mal als Beklagter. Dazu schrieb ich als
pensionierter Fachmann der AXA ausführliche Berichte über die mir gesetzeswidrig auf-
genötigte Versicherung und die Urkundenfälschungen, was die Stawa alles ignorierte.
Diese Ignoranz passte zum Pfusch und zur Nonchalance dieser bornierten Besserwisser
und Scharlatane bei der Baselbieter Justiz. Eine Schande für den ganzen Kanton.
       

25. Wegen Falschanzeige verurteilt.

Bei einem erneuten Verhör legte ich Wert darauf, dass ich anlässlich der ersten Einver-
nahme noch nicht wissen konnte, dass ich mit einer Attrappe arglistig getäuscht worden
war, aber alle meine Erklärungen nützten nichts, denn kurz danach erhielt ich einen Straf-
befehl über Fr. 2'450 auf Bewährung und eine Busse von Fr. 800 oder 8 Tagen Haft we-
gen Falschanzeige. Das empfinde ich auch heute noch als eine unerhörte Frechheit.
   

26. Zeugenaussage zur Unzuverlässigkeit der Kripo.

Dieses Verdikt brachte mich fast um den Verstand, so dass ich mit einem viel zu hohen
Blutdruck notfallmäßig zum Arzt musste. Dieser erzählte mir dann, dass sein Sohn beim
Eidgen. Polizei- und Justiz Departement EJPD arbeite und ihm gesagt habe, dass sie im
Kanton Basel-Landschaft nicht dazu fähig wären, Unterschriften richtig zu analysieren und
einfach sagen würden, dass diese echt seien. Wenn man die Unterschriften für ein Ober-
gutachten an das Polizeilich Forensische Institut in Zürich schicken würde, käme jedes
Mal aus, dass sie halt doch gefälscht seien.
       

27. Obergutachten willkürlich verweigert.

In seinem Gutachten räumte der Forensiker ein, dass er gewisse Analysen nicht habe
vornehmen können, weil ihm dazu die Apparaturen fehlten und dass sie beim Polizeilich
Forensischen Institut in Zürich dafür besser ausgerüstet gewesen wären. Als ich bei der
Stawa verlangte, dass ein solches Obergutachten veranlasst werde, wurde mein begrün-
deter Antrag als unnötig abgelehnt und denselben Bescheid erhielt ich vom Kantonsge-
richt bei welchem ich kostenpflichtig appelliert hatte. Weil Juristen ein Schriftgutachten 
ohne entsprechende Ausbildung gar nicht beurteilen können und dürfen, appellierte ich
beim Bundesgericht und verlangte die Anordnung einer Oberexpertise.
   

28. Ungenügende Beweisführung des Labors.

Mit den dem Forensiker zur Verfügung stehenden analytischen Methoden können nur ein-
fache Fälschungen mit Spuren von Pausung, Überschreibung oder Radierung gefunden
werden, wie auf jedem Passbüro auch. Es ist aber prinzipiell nicht möglich zu beweisen,
dass Unterschriften echt sind, auch nicht mit neueren Methoden, über die er nicht verfügt.
Ein Schriftgutachten kann nicht mit einer DNA-Analyse oder einem Vaterschaftstest ver-
glichen werden, wo eine Genauigkeit von 99% möglich ist. Nach Meinung des Gutachters
stammen zwei der Unterschriften nur "wahrscheinlich" und zwei andere "sehr wahrschein-
lich" von meiner Frau und die restlichen wären mit an Sicherheit grenzender Wahrschein-
lichkeit von meiner Frau und mir und die Unterschriften auf dem Formular "Erklärungen"
lagen ihm nur als Fotokopie vor, welche er von bloßem Auge beurteilte. Die Richter lies-
sen sich aber vom der übertriebenen Behauptung des Staatsanwaltes bluffen, dass die
Unterschriften "amtlich und wissenschaftlich bewiesen echt seien". Dummes Geschwätz.
          

29.  Ein anmaßender Bundesrichter.

Mein Anwalt hatte den Termin für eine Beschwerde beim Bundesgericht wie in anderen
Fällen fast verplempert und schusterte in einer Nachtschicht etwas zusammen, das ich
so nicht abgeschickt hätte. Dann verschwand er in die Ferien, so dass ich nichts mehr
ändern konnte und wichtige Argumente vergessen gingen. Der Richter verließ sich auf
das Gutachten der Kripo und schaute die Unterschriften nur von bloßem Auge an (!) und
meinte rein gefühlsmäßig, dass ein Fälscher doch sauber und korrekt schreiben würde,
weshalb diese unschönen und fehlerhaften Unterschriften von meiner Frau, einer ungeüb-
ten Schreiberin stammen würden und Mattmüllr ohne e hätte auch mir passieren können.
Da glaubte ich an eine Filiale der Basler Webstube geraten zu sein. Im weiteren meinte
er, dass es in der subsidiären Kompetenz der kantonalen Behörden läge, ein Strafverfah-
rein einzustellen, weshalb er dazu nichts zu sagen habe. Jetzt behaupten meine Gegner,
vom Bundesgericht in allem bestätigt worden zu sei. Ein Hohn und ein Spott und alles auf
meine Kosten. Siehe das Urteil des Bundesgerichtes im Internet unter   1B_99/2012
    

30. Ein schizoider Blender.

Beim gerichtlichen Schriftverkehr erhielt ich drei ärztliche Zeugnisse von einem Arzt und
zwei Psychiatern zugestellt, die dem Finanzberater aufgrund seiner Leiden eine einge-
schränkte Verfügbarkeit bescheinigten. Meines Erachtens ist das ein schizoider Blender
wie er im Buche steht, der unter den von ihm verschuldeten Auseinandersetzungen leidet
und sich die Statussymbole vom teuren Auto und schönen Kleidern bis zur Wohnung von
seiner Freundin finanzieren ließ. Ein beruflicher Versager, Psychopath und notorischer
Lügner der von der Justiz verschont wird, obwohl er in meinem Fall mehrfach gegen ge-
setzliche Vorschriften verstoßen hat
      

31. Das Schmierentheater beim Strafgericht.

Weil das Bundesgericht nur die Unterschriften beurteilte und auf die eingeklagten Offizial-
delikte Urkundenfälschung und Betrug nicht einging, erhob ich Beschwerde gegen die
Verfügung der Stawa beim Strafgericht. Die Verhandlung fand im April 2015 statt, aber
der Betrüger und sein Agent wurden nicht vorgeladen. Der Staatsanwalt beschuldigte
mich, meinen ehemaligen Finanzberater wider besseren Wissens angezeigt zu haben,
nur um ihn zu ärgern und der Richter hörte sich diesen Blödsinn ungerührt an. Die Tatsa-
che, dass das Original des Antrages hinterher noch übel verunstaltet wurde und sechs
Unterschriften mehr aufweist als die Kopie, begründete der Forensiker mit an den Haaren
herbeigezogenen Behauptungen im Konjunktiv, um die Betrüger entlasten. Dazu meinte
er, dass es bei einem mehrjährigen Vertrag "möglich wäre", dass nachträglich noch Än-
derungen vorgenommen werden, weshalb CMI dies veranlasst und die zusätzlichen Un-
terschriften noch bei uns "eingeholt haben könnte". Keine Firma verwendet ein altes An-
tragsformular, um mit Streichungen und Überschreibungen einen Vertrag abzuändern und
ohne das Datum zu aktualisieren. Diese dummen Spekulationen hörte sich der Richter
an, ohne zu fragen, ob diesbezüglich Recherchen vorgenommen wurden oder ob Korres-
pondenz vorläge. In meinem Votum machte ich klar, dass CMI einen Antrag mit Beträgen
in CHF von Anfang an nicht angenommen hätte und dass der Versicherungsschein auf
das Datum vom 6. August 2001 in Euro ausgestellt worden sei, was eine spätere Anpas-

sung widerlegt. Davon hätte sich der Richter anhand der Dokumente überzeugen können,

was er jedoch nicht tat. Hingegen masste er sich an, ein von mir beigebrachtes Gegen-

gutachten zu den Unterschriften als "nicht amtlich" zurückzuweisen, obwohl er noch dafür
gesorgt hatte, dass die zu früh an die CMI zurückgeschickten Originale wiederbeschafft
wurden. Auch die Referenzunterschriften wurden der Steuerverwaltung vor der Erledigung
der Affäre zurückgeschickt, wo sie eingestampft wurden. Das sind doch himmelschreien-
de Machenschaften, um die beklagten Urkundenfälscher zu begünstigen.
   
Bei den Erwägungen sprach mich Strafrichter Schröder vom Vorwurf der Falschanzeige
wegen Betrugs frei, weil die Stawa den Betrug gar nicht untersucht hat, lehnte es aber ab,

das verluderte Geschäft an die Staatsanwaltschaft zurück zu weisen. Er warf mir vor, aus-

gesagt zu haben, einen Antrag unterschrieben zu haben, jetzt aber zu behaupten, dass die
Unterschriften gefälscht seien. Weil ich so uneinsichtig und stur sei, müsse er mich bestra-
fen. Meine Erklärung, dass ich damals nur eine Attrappe einmal unterschrieben habe, die
mit dem jetzt vorliegenden Original mit acht Unterschriften nicht identisch sei, wurde mit
Absicht überhört, um mich auf den erlittenen Verlusten und Anwaltshonoraren sitzen zu
lassen, in der Hoffnung, dass ich aus Finanzknappheit endlich Ruhe geben würde.
     
Ich wurde also nur aufgrund eines mehr als zweifelhaften "Gutachtens" eines einzelnen
Beamten verurteilt. Schon viele Menschen wurden aufgrund von Falschaussagen und ge-
fälschten oder irrtümlichen Gutachten verurteilt oder sogar hingerichtet. Was da ablief, ist
meines Erachtens kein Justizirrtum, sondern knallharte Willkür und eine Schmach und
Schande für den Kanton Basel-Land mit einer dermaßen verkommenen Justiz. Als ehe-
maliger Landrat werde ich das auch aus persönlichen Gründen niemals hinnehmen.
      

32. Neue Schlappe vor Kantonsgericht.

Aufgrund meiner Beschwerde stand ich kurz vor Weihnachten 2015 als Angeklagter vor
Kantonsgericht, wo die Meinungen schon gemacht waren. Die beiden Nebenrichter be-
äugten mich scheelen Blickes und von oben herab, als wäre ich ein Rossdieb und mein
Anwalt hatte meine Beschwerdebegründung nicht abgeschickt und führte Argumente ins
Feld, die wir nicht abgesprochen hatten. Unter anderem gab er zu bedenken, dass ich die
Falschanzeige nicht mutwillig begangen hätte, denn ich könne mich nicht mehr daran er-
innern, was ich einmal unterschrieben habe. Alzheimer oder was ? Mein eigenes Votum
wurde schon nach kurzer Zeit abgewürgt, was einer Verweigerung des Rechtlichen Ge-
hörs gleichkommt und gegen die StPO verstößt. Bei den Erwägungen wurde erneut be-
hauptet, dass die Unterschriften echt wären, weil sich die Richter auf das Fehlurteil der
Kripo stützten, das auf Irrglauben und vermutlich Korruption beruht. Meine Frau wurde

nicht vorgeladen oder angehört, obwohl sie völlig zu Unrecht in den Skandal verwickelt

wurde. Als ich erneut verurteilt wurde, verließ ich den Gerichtssaal spontan, denn ich war
nicht darauf erpicht, mir auch noch die groteske Urteilsbegründung anzuhören.
          

33. Mein Revisionsgesuch wurde abgelehnt.

Das von mir eingereichte Revisionsgesuch mit ergänzenden Argumenten wurde mit ab-
fälligen Bemerkungen abgelehnt und ebenso mein Gesuch um Erlass der Gerichtskosten.

            Der Finanzbetrüger wurde laufen gelassen und erhielt vom Staat

                sogar eine Entschädigung, während ich als ehrbarer Bürger

                    und langjähriger Landrat zu Schanden geritten wurde.

           

34. Bis zu 30'000 Geschädigte im In- und Ausland.

Mit dem Stichwort  "Clerical Medical" kann man im Internet lesen, dass 30'000 Kunden
mit dem selben Schrottfonds betrogen wurden wie ich. Auch ihnen wurden die unzumut-
baren Vertragsbestimmungen unterschlagen. Der Unterschied ist aber der, dass diese
den Vertrag unterschrieben haben, nachdem sie mit alten Prospekten und Zahlen ge-
täuscht wurden. Falls sie in Deutschland mit darauf spezialisierten Anwälten prozessier-
ten, erhielten sie ihr Geld zurück aber das interessierte die Baselbieter Justiz einen alten
Hut. In meinem Falle wären diese Gauner ohne gefälschte Unterschriften nie zu diesem
Dreckgeschäft gekommen und darum prozessierte ich im Baselbiet. Das war aber ein
Fehler, denn davon verstehen die hiesigen Justizler nichts und hören mir nicht einmal zu.
Mit einer Ausnahme waren auch meine Anwälte von dieser Materie überfordert.

35. Verstoß gegen das Versicherungsgesetz VVG.

In der Schweiz ist es aufgrund des Versicherungs- Vertragsgesetzes üblich, dass der
Kunde zuerst die Police und die Vertragsbestimmungen erhält, bevor er die Prämie ein-
zahlt. Hier wurde aber Art. 3 VVG flagrant und betrügerisch verletzt, indem Vorauszah-
lung für ein vorgegaukeltes Bankgeschäft erschlichen wurde, um mir hinterher die Police
mit den Bestimmungen für eine ungewollte, fondsgebundene Versicherung zuzustellen.
Das war bandenmäßiger Betrug und CMI in Maastricht machte komplizenhaft mit, denn
sie schickte die Police nicht mir, sondern jenem Agenten in Beinwil, damit er noch die
mir vorenthaltenen Bestimmungen mit der eingeklebten Kopie des manipulierten Antra-
ges beilegen und mir zustellen konnte. Eine Kopie des Begleitschreibens an den Agen-
ten in Beinwil am See liegt mir vor. Dann wurde mir alles in einem großen Umschlag mit
dem Logo von Clerical Medical, aber ohne Angabe des Absenders und mit einem unle-
serlichen und verwischten roten Poststempel nicht eingeschrieben zugestellt.

36. Vom Landrat im Stich gelassen.

Weil der Landrat die Staatsanwälte ernennt und Richter je nach Parteibuch wählt oder
bestätigt, sollte es diese Oberaufsichtsbehörde interessieren, ob sich die Gewählten an
das Gesetz halten und ihre Aufgabe erfüllen. Als ich schriftlich und persönlich vom Land-
ratspräsidenten und dem Landschreiber verlangte, dass der Landrat die Justiz besser
überwachen solle. wurde ich zwar anständig behandelt aber abgewimmelt, weil ich doch
schon durch alle Instanzen gegangen sei und sie ihrem jetzigen Kollegen bei der FDP
nichts Böses zutrauten. Und als ich einem Mitarbeiter des Kantonsgerichtes mein Leid
klagte, da meinte er, dass das Urteil eines Richters unabänderbar und wie in Stein ge-
meisselt sei. Richter haben also gottähnliche Funktionen, nur weil sie ein Jus-Studium
hinter sich gebracht haben und ausser den Gesetzesbüchern von den übrigen Weishei-
ten keine Ahnung haben. In meinem Fall wurde fehlendes Wissen durch die Meinung
eines (gekauften) Gutachters ersetzt, die mich kriminalisierte. Folglich wurde ich völlig
zu Unrecht bestraft und werde jetzt wegen Zahlungsverweigerung gepfändet. Diese
Schmach und Schande lasse ich nicht auf mir sitzen und werde noch Vergeltung üben.
          

37. Vertrag mit CMI aufgelöst.

Weil ich angesichts der Prozessflut in Deutschland den Konkurs von CMI befürchtete
und der Euro immer weiter absackte, kündigte ich den Vertrag Anno 2012. Da wurde
mir aber erneut eine Marktpreisanpassung von Fr. 4'460 abgezogen, so dass sich die
erlittenen Verluste allein für Gebühren auf über Fr. 11'000 erhöhten. Über die verbrieften
Auszahlungen bis 2020 wurde hingegen kein Wort verloren. Der Schrottfonds 2000EINS
warf nichts ab und die Verzinsung verlief aufgrund massiver Gebühren negativ. Wäre ich
von Anfang an in Deutschland gegen CMI vorgegangen, hätte ich mein Geld längst zu-

rück erhalten. Von den endlosen Prozessen gegen den Betrüger in der Schweiz habe

ich jetzt genug und gehe gegen CMI selber vor und der Gerichtsstand ist Deutschland.